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Streit Um Den See

Toni Geiling

Sobre:

Dificuldade: facil | Estilo: popular | Sentimento: variada | Ocasião: violao | Tags: folk, acustico, intimista, facil, violao

"Streit um den See", com credito para Toni Geiling. Essa gravacao aparece relacionada ao lancamento "Tierlieder" (ano 2015, pais DE, status

Official). Profolk e.V. is a non-profit and independent volunteer organization for the protection of the interests of persons, associations and organizations in the fields of song, folk and world music. The association exists exclusively for charitable purposes. Profolk is registered in the register of associations Berlin-Charlottenburg, with headquarters in the Brandenburg city of Liebenwalde. A cidade de Danzig (Gdansk) foi capturada pelo Estado da Ordem Teutônica em 13 de novembro de 1308, resultando num massacre dos seus habitantes e marcando o início das tensões entre a Polônia e a Ordem Teutônica. Originalmente, os cavaleiros mudaram-se para a fortaleza como aliados da Polônia contra a Marca de Brandemburgo. No entanto, após o surgimento de disputas sobre o controle da cidade entre a Ordem e o Rei da Polônia, os cavaleiros assassinaram vários cidadãos dentro da cidade e a tomaram como sua. Assim, o evento também é conhecido como Massacre de Gdansk ou Abate de Gdansk. Embora no passado tenha sido motivo de debate entre historiadores, estabeleceu-se um consenso de que muitas pessoas foram assassinadas e uma parte considerável da cidade foi destruída no contexto da aquisição.

Afinação: E A D G B ETecla: AmCapotraste: 5th traste [Intro] Am E [Verse 1] Am G C Eine Libelle mit Namen Lulur G Am war die Königin am See, G C ihr Rücken war samtner Purpur, G Am die Flügel silbernweiß, fast wie Schnee. C G C Sie sprach mit den Fliegen, den Fröschen, Am E Am dem Schilf, einer Ente und dem Aal, C G C der schwamm in der Tiefe des Sees Am E Am und war doch so lang wie ein Schal. E Am War doch so lang wie ein Schal. [Verse 2] E Am G C Da kam die laute Frau Tube G Am und sagte: „Ich bau mir hier ein Haus. G C Ich baggere mir eine Riesengrube, G Am das Wasser aus dem See, das lass ich raus.“ C G C Es weinten die Fliegen, die Frösche, Am E Am das Schilf, die Ente und der Blei, C G C der schwamm in der Tiefe des Sees, Am E Am macht Blubb … und dacht’ sich nichts dabei. E Am Macht Blubb … und dacht’ sich nichts dabei. [Verse 3] E Am G C Da schwirrte mutig die Libelle F E Am alleine in den Bundestag. G C Ihr Stimmchen vor dem Mikro klang so helle: F E Am „Ich wünsche einen guten Tag. C G C Ich spreche für die Fliegen, die Frösche, Am E Am das Schilf, die Ente und den Hecht. C G C Wir alle lieben diesen See Am E Am und ein See ohne Wasser ist doch schlecht. E Am Ein See ohne Wasser ist doch schlecht.“ [Verse 4] E Am G C Da wurde auch Frau Tube aufgerufen G Am und zu ihrem Plan befragt. G C „Ich bau’ mir mit tausend Marmorstufen G Am ein Riesenhaus, das hab ich doch gesagt. C G C Und all die Fliegen, die Frösche, Am E Am das Schilf, die Ente und der Aal, C G C die sind, wenn ich an meine Kinder denke, Am E Am mir irgendwie auch schnurz und piepegal. E Am Mir irgendwie auch schnurz und piepegal.“ [Verse 5] Am G C Der Fall kam schließlich vor Gerichte F E Am und weise sprach die Richterin: G C „Frau Tube darf im Sommer gratis zelten, F E Am das Wasser in dem See doch das bleibt drin!“ C G C Das freute sehr die Fliegen, die Frösche, Am E Am Frau Tube, ihre Kinder und den Barsch. C G C Und wenn sie dann im Sommer baden gingen, Am E sah man ihren nackten … Am Zeh. E Am Ende gut, alles gut am See. [Outro] G C G Am G C G Am C G C Am E Am C G C Am E Am E Am E Am
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