[Verso 1]
Bm G A F#m
Zwei Jahre lang zog ich durch feinen wüsten Sand
Bm G A F#m
des Wüstensandes heißer Atem schlang sich um mein Pferd und mein Gewand
Bm G A F#m
Zwei Jahre lang hielt ich der Abendkälte stand
Bm G A D A
der Abendkälte bin ich nun entgangen, da mein Weg heut ein Ende fand.
[Refrão]
Bm G A F#m
Schwarz die See an deren Saum ich steh
G G A
doch wie selten schien ein fernes Licht so nah zu glüh´n
Bm G A F#m
Bunt die stadt, die dort gewartet hat,
G A
doch der mut mir schwand mit jedem Wellenschlag im Sand.
[Verso 2]
Bm G A F#m
All diese Zeit, stand ich mit mir im stetem Streit
Bm G A F#m
im steten streite wie lang und wie weit gibt mir mein treues pferd geleit.
Bm G A F#m
All diese Zeit hielt ich mich jeden Tag bereit,
Bm G G D A
bereit des Tages an dem mir mein Kleid und auch mein Schuh ward ganz entzweit
[Refrão]
Bm G A F#m
Schwarz die See an deren Saum ich steh
G G A
doch wie selten schien ein fernes Licht so nah zu glüh´n
Bm G A F#m
Bunt die stadt, die dort gewartet hat,
G A
doch der mut mir schwand mit jedem Wellenschlag im Sand.
[Verso 3]
Bm G A F#m
doch letzte Nacht wurd mir dann mit aller Macht,
Bm G A F#m
mit aller Macht die ahnung jäh entfacht, dass heut die Sonne anders lacht. sie lachte anders
Bm G A F#m
und ich zog dahin, doch konnte mich nicht mehr entsinn´nicht mehr entsinnen.
Bm G D A
Worin der Gewinn, wenn ich ans Ziel geraten bin?
[Refrão]
Bm G A F#m
Schwarz die See an deren Saum ich steh
G G A
doch wie selten schien ein fernes Licht so nah zu glüh´n
Bm G A F#m
Bunt die stadt, die dort gewartet hat,
G A
doch der mut mir schwand mit jedem Wellenschlag im Sand.
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