Intro:
F C Bb C F Bb C F
[Verso 1]
F Bb F
Wenn mein Opa abends sein Pfeichen raucht sitz ich gern mit ihm vor dem Haus
C F
Wenn er so erzählt wies früher war dann streichle ich sein weißes Haar
Bb F
Und er weiß dann schon was ich will von ihm Opa sing doch nochmal das Lied
C F C
Dieses Lied aus deiner Jugendzeit und ich sing mit
[Refrão]
F C Bb C F
Und ewig singen die Wälder und ewig dreht sich die Welt
Bb F C
Der Wind weht über die Felder hörst du was er dir erzählt
F C Bb C F
Die Sterne werden nicht älter die Sonne wird nie verglühn
Bb F C F
Und ewig singen die Wälder und alles hat seinen Sinn
[Verso 2]
F Bb F
Alte Lieder sind wie ein Bilderbuch einer längst vergangenen Zeit
C F
Und sie klingen immer wieder schön wenn wir sie auch nicht immer ganz verstehn
Bb F
Ich hör sie so gern weil ich Opa mag mag und weil er sich dann mit mir freut
C F C
Dieses Lied aus einer alten Zeit gilt auch noch heut
[Refrão]
F C Bb C F
Und ewig singen die Wälder und ewig dreht sich die Welt
Bb F C
Der Wind weht über die Felder hörst du was er dir erzählt
F C Bb C F
Die Sterne werden nicht älter die Sonne wird nie verglühn
Bb F C F
Und ewig singen die Wälder und alles hat seinen Sinn
F C Bb C F
Und ewig singen die Wälder und ewig dreht sich die Welt
Bb F C
Der Wind weht über die Felder hörst du was er dir erzählt
F C Bb C F
Die Sterne werden nicht älter die Sonne wird nie verglühn
Bb F C F
Und ewig singen die Wälder und alles hat seinen Sinn
Bb F C F
Und ewig singen die Wälder und alles hat seinen Sinn
ESCOLHA OS ACORDES:
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