[Verso 1]
D A
Man hat, viele Sorgen auf Erden,
D
und kämpft, damit fertig zu werden.
D7 G D
Doch das Problem, überhaupt in meim Lebm,
A D
schon als Bubb, war der ruhmreiche Glubb.
[Refrão]
A D A
Bloß der Gedanke, dass er scho wieder an Bätscher kriecht,
D A
dass er halt wieder mol, hinter die Bayern liecht.
D A
Der macht mich traurig, da nützt des ganz neie Stadion nix,
E A
wo ist der Morlocks Max, mit seine Tricks?
[Verso 2]
D A
Es ist, manchmol wirklich zom Greina,
D
wennd siggst, wias am Spielfeld rumstreina,
D7 G D
greiz und quer, schiebns den Ball hin und her,
A D
und am End, ham’s dann nix auf de Händ.
[Refrão]
A D A
Do schau nur hie, wie weit nebers Dor der den Ball verschießt,
D A
wo er doch einfach bloß, sein Fuß richtig hie doa miaßt.
D A
Allmächt mir wird schlecht, die andern sind kurz vor der Strafraumgrenz,
E A
und unsre spieln hinten drin, Versteckalenz.
Interlude
D A D D7 G D A D
[Refrão]
A D A
Mensch wär des schee, wenn do wo dr Gegner sei Dor verschanzt,
D A
Aaner mit unserer Farb, ned bloß sich selber schwanzt,
D A
Dann mit Effee dem Dorwart an Schock für sei Lebm versetzt,
E A
und a der Vorsprung hält, bis ganz zu letzt.
[Verso 3]
D A
Es gibt, soviel Wunder auf Erden,
D
Warum, soll’n mir ned Meister werden?
D7 G D
Irgendwie, krieg mer des scho no hie,
A D
Irgendwann, is der Glubb wieder dran!
A D
Also dann, fang mer nächstes Mol an.
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